Die Männlichkeit des modernen Mannes
Der gesellschaftliche Wandel wirft bezüglich Männlichkeit Fragen auf. Viele Männer sind verunsichert und fühlen sich davon überfordert, den Anforderungen entsprechen zu müssen. Das kann auch mit einer sexuellen Hemmung (Lustlosigkeit) einhergehen und zu sexuellen Funktionsstörungen führen.
Erektionsstörung
Erektionsstörungen sind häufig und können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. Viele Männer empfinden es als belastend, ihr Selbstvertrauen wird geschwächt und ihre Partnerschaft leidet darunter. Die Sexualtherapie bietet einen geschützten Rahmen, um die Ursachen zu erkunden und Lösungsstrategien zu entwickeln. Durch die Arbeit nach Sexocorporel gelingt es, die Vorgänge des Körpers zu verstehen, den Druck zu verringern und die Funktionalität zu verbessern.
Frühzeitiger Samenerguss
Ein frühzeitiger Samenerguss führt zu Frustration und Unzufriedenheit in der Paarsexualität. In der Sexualtherapie nach Sexocorporel erlernen Männer wie sie in der sexuellen Aktivität kleine Veränderungen vornehmen, die schon Grosses bewirken. Eine neue Wahrnehmung des Körpers kombiniert mit Atem- und verschiedenen Körperübungen, unterstützen diesen Prozess und führen zu mehr sexueller Zufriedenheit in der Partnerschaft.
Übermässiger Pornokonsum
Übermäßiger Pornokonsum kann das Bild von Sexualität verzerren und Beziehungen belasten. Oft entstehen unrealistische Erwartungen, die die Sexualität in der Partnerschaft beeinträchtigen. In der Sexualtherapie wird der Umgang mit dem Pornografiekonsum reflektiert und Alternativen werden schrittweise erarbeitet. Ziel ist es, von der stark nach aussen auf das Visuelle gelagerten Sexualität wieder zurück zur Körperwahrnehmung in der sexuellen Aktivität zu führen.
